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20.10.2009

SGA entscheidet Oberliga-Derby für sich 

Durch einen tollen 9:5-Derbyerfolg gegen den TTC Blau Gold Bad Homburg hat sich unsere 1. Herren-Mannschaft in der Oberliga auf den vierten Tabellenplatz vorgeschoben.

Vor rund fünfzig Zuschauern boten die insgesamt dreizehn Protagonisten über drei Stunden großartigen Tischtennis-Sport. 

Zwar war die SGA nach den Eröffnungsdoppeln mit 1:2 in Rückstand, doch das sehr gut aufgelegte vordere Paarkreuz mit Jens Schabacker und Kapitän Marc Rindert sorgte postwendend für die 3:2-Führung. Michael Wehrheim wehrte sich kurz darauf nach Leibeskräften gegen die Niederlage gegen Nigel Tyler, doch nach zwei knappen Sätzen verlor er gänzlich den Faden und ließ den Bad Homburger Ausgleich zu. Gar in Führung ging der Gast nur kurze Zeit später, nachdem sich der Ex-Anspacher Francois Barbotin gegen Youngster Marc Rode im fünften Satz durchgesetzt hatte. Doch auf unser hinteres Paarkreuz war Verlaß. Viktors Tolkaceus siegte mit 3:1 gegen Stefan Glinkemann und David Jüttner rang unseren alten Weggefährten Armin Lang trotz 0:2-Satzrückstands noch mit 3:2 nieder. Ein vorentscheidendes Spiel, wie sich später zeigen sollte.

Welch Potential in Jens Schabacker steckt, zeigte dieser erneut im Spitzeneinzel. Martin Schlicht, immerhin seit Jahren als Spitzenspieler in Bad Homburg aktiv, hatte unserem Topspieler nichts entgegenzusetzen. Wesentlich knapper verlief da die Partie zwischen Rindert und Heinz Sommer. Der Altmeister im Homburger Trikot wollte es diesmal wissen und ging mit 2:1 in Führung. Mit Glück und Geschick sicherte sich Rindert Durchgang Vier und anschließend auch den finalen Satz mit 11:7.

Der Zwischenstand von 7:4 ließ die SGA dann etwas entspannter in die nächsten Partien gehen. Auch die glatte 0:3-Niederlage Wehrheims gegen den großartig aufgelegten Barbotin brachte nur wenig Unruhe, denn Viktors Tolkaceus sorgte alsbald für das 8:5, nachdem er Armin Lang nahezu chancenlos gelassen hatte. 

Das zweite Einzel von Marc Rode gegen den walisischen Ex-Internationalen Nigel Tyler im mittleren Paarkreuz dauerte währenddessen noch an. 0:2 lag der 14-jährige Rode bereits zurück, ehe er sich seiner Stärken besann. Über 12:10 und 11:7 rettete er sich in den Entscheidungssatz, wo er zu Beginn ein wahres Feuerwerk an guten Schlägen abbrannte. Erst nach dem Seitenwechsel kam Tyler zu seinem ersten Punkt, doch weiter aufholen konnte er freilich nicht. Mit 11:4 machte Rode den Sack zu und vollendete zum 9:5-Endstand.

 

Obige Fotos von Erich Heuss

Fotos von Michael Bletz

Alle Fotos von Erich Heuss

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